Sternentüte mit Nachruf

Faltkarten Sternentüte

Das ist das Schöne an unserem Hobby, dass man sich damit ablenken kann, ich bin sehr froh, dass ich wieder Lust zum Werkeln habe und wieder Ideen im Kopf und ich an Dirk denken kann, ohne dass mir sofort die Tränen kommen. Und der Alltag tut auch seins dazu, es ist schon was dran an dem Spruch: die Zeit heilt alle Wunden. Und Gott sei Dank hab ich viel seelischen Beistand bekommen vor allem durch Barbara, wir haben die erste Zeit nach der Nachricht mehrmals am Tag miteinander telefoniert, weil das Reden einfach guttat, und auch meine liebe Familie und andere Freunde haben mir zugehört und versucht mich zu trösten, dafür bin ich sehr dankbar 🙂 . Mittlerweile sind Barbara und ich soweit, dass wir uns sagen, wir hätten den Tod unseres lieben Freundes nicht verhindern können, er wusste, das wir ihm geholfen oder zumindest zugehört hätten, wenn er es gewollt hätte, aber sein Entschluss stand wohl unausweichlich fest, nach allem, was wir mitbekommen haben (bitte keine Fragen dazu!). Obwohl er bis zum Schluss wirkte wie immer, sich auf Neuheiten gefreut hat usw. Einfach schrecklich die Vorstellung, dass er diesen Entschluss dabei wohl schon immer im Hinterkopf hatte…

Wir vermissen ihn sehr, seine täglichen Posts in Facebook zu allen möglichen Themen, vor allem seine tollen, manchmal auch schrägen Werke und seine Geschichten von der kleinen Farm, wenn man nur einen Tag nichts von ihm sah, fehlte schon etwas. Er war einfach ein außergewöhnlicher Mensch, ich hab oft gesagt, einen Stempler mit Bauernhof gibt es bestimmt nur einmal in Deutschland… Und oft hab ich noch seine Stimme im Hinterkopf, diesen herrlichen rheinischen Schnodder-Tonfall, vor allem dieses „dumm gelaufen“ oder „willkommen im Club“… Und mir gehen immer wieder Gespräche, Chats usw. durch den Kopf, aber es tut nicht mehr ganz so weh wie am Anfang…Es ist so, als sei einem ein Stück von sich selbst herausgerissen worden, er gehörte einfach zum Tagesablauf dazu.

Wir hatten sehr viel Spaß in unserer Admin-Gruppe, wir haben dort viel Ballast abgeladen, nicht nur Dinge, die unsere Gruppe betrafen, auch private Dinge, alles was einen so beschäftigt im Alltag, ich hab immer gesagt, ihr seid meine Blitzableiter. Im nachhinein denke ich, was auch immer er mit sich herumgetragen hat, worüber er nicht sprechen konnte oder wollte, er hat sich mit uns und in der großen Gruppe sehr wohl gefühlt, hat dort viel Anerkennung bekommmen, er hat es genossen wenn wir herumgeblödelt haben und war immer sehr stolz darauf, dass die Mitgliederzahl ständig stieg und wir wieder eine runde Zahl erreicht hatten, denn die Gruppe war seine Idee und er hat sie gegründet.

Besonderen Spaß hat es ihm immer gemacht, Neuheiten der Firmen vorzustellen, bei denen er im Designteam war, am besten schon mit fertigen Mustern, und uns allen den Mund wässrig zu machen mit seinen Haul-Fotos (was ja nun nicht schwer war *lol*). Auch da wird er sehr vermisst, er war immer die treibende Kraft in den DTs mit immer neuen Anregungen und Ideen, er hat die Neuheiten meist als erster getestet, Änderungs-/Verbesserungsvorschläge gemacht usw.

Nichtsdestotrotz war es nicht immer einfach mit ihm, er war sehr extrem im Guten wie im Bösen, für seine Freunde hat er alles getan, aber wenn man bei ihm in Ungnade fiel, hatte man es nicht leicht. Wir hatten oft heftige Diskussionen, wenn Leute, die ich persönlich kannte, aus unserer Gruppe entfernt wurden, aber da war er stur und ließ nicht mit sich reden. Wir haben uns aber immer spätestens nach einem Tag wieder vertragen und solche Auseinandersetzungen immer aus der Gruppe herausgehalten. Ich konnte nicht gut im Streit mit ihm leben, das hat mich sehr belastet.

Das Internet (sein Blog und Facebook) haben einen Großteil seines Lebens ausgemacht (zumindest seitdem ich ihn kenne), er ging nicht gern unter Leute, war am liebsten für sich, deshalb waren Barbara und ich besonders stolz, als wir bei ihm eingeladen waren, sogar mit Übernachtung. Allerdings haben wir auch ein bisschen gequengelt *lol*, weil wir ihn und sein Umfeld unbedingt mal persönlich kennenlernen wollten. Es war ein schönes Wochenende, wir haben viel geredet, lecker gegessen (er konnte sehr gut kochen und hat ja auch oft gezeigt, was er gekocht oder gebacken hatte) und er hatte einen Workshop-Tisch perfekt für uns vorbereitet, obwohl wir nicht viel zustande bekommen haben, Barbara ja, aber Dirk und ich nicht, wir sind einfach beide keine Gruppenbastler gewesen. Trotzdem merkte man gegen Abend, dass es ihm zuviel wurde, er war Besuch für längere Zeit einfach nicht gewohnt. Dabei hätte er ruhig was sagen können, Barbara und ich haben immer genug zu schnattern, wir hätten Verständnis dafür gehabt, wenn er sich ein Stündchen hingelegt hätte, aber gut, er wollte nicht unhöflich sein und das versteh ich auch irgendwie.

Was mir aufgefallen ist, war dass er schon sehr unruhig wirkte, immer wieder hat er aufs Handy geguckt, damit er nix verpasst auf FB, unseren Besuch dort kommentiert usw., darüber haben wir uns auch beschwert und ihn gefragt, ob wir so langweilig sind 😉 . Selbst beim Fernsehen war er oft in FB unterwegs. Auch generell hatte ich immer den Eindruck, dass er nicht gut bzw. gar nicht richtig entspannen konnte, er stand immer unter Strom, hat immer überlegt, wie er zu noch mehr Seitenaufrufen kommt, musste alles wissen was in den Gruppen vor sich ging, vor allem wenn er das Gefühl hatte, dass dort schlecht über ihn geredet wird. Ich hab so oft zu ihm gesagt, er sollte einfach rausgehen aus manchen Gruppen, nach dem Motto: was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß, aber er konnte das nicht, genau wie er immer Blogs gelesen hat von Leuten, mit denen er im Streit auseinandergegangen war, das war nicht gut für ihn, aber wenn man das sagte, konnte er sehr ungehalten reagieren.

Und was mir auch immer aufgefallen ist: er konnte einem nie direkt in die Augen gucken, ich hatte immer das Gefühl, er guckt an einem vorbei, als wenn er Angst hätte vor zu großer Nähe…

Ich hatte schon mal Angst um ihn, als er damals mit SU aufgehört hat, ging es auch Schlag auf Schlag, sofort nach der Kündigung wurde alles verkauft, selbst das Set „The Open Sea“, wo er immer die schönsten Karten mit gemacht hat (ich hab ihm gesagt, das musst du aber zumindest behalten, aber nein, auch das musste weg, alles musste weg, was irgendwie mit SU zu tun hatte). Wir haben damals viel und lange gechattet, ich wollte ja bei ihm ins Team, ich war damals absolut begeistert von SU und hab ein Vermögen da ausgegeben, deswegen war seine Kündigung wirklich völlig überraschend und schockierend für mich. Dann ist er ausgezogen, seine Pinnwand war voll mit depressiven Posts und ich hab immer gedacht, was macht er als nächstes… Naja damals ist es nochmal gut gegangen, aber so wirklich konnte er nie mit SU Frieden schließen. Ich hab immer gesagt, seh es einfach als einen Teil deiner Vergangenheit, es gab ja auch viele schöne Momente, aber meist hat er nur das Negative im Gedächtnis behalten, das fand ich immer sehr schade. Damals hab ich mich schon immer gewundert, wie er das schafft als Demo, jeden Tag ein neues Werk auf seinem Blog, in den Gruppen, in denen er aktiv war, hat er zeitnah jede Frage beantwortet, er hatte viele Kunden und dann noch die Arbeit auf dem Bauernhof, die Tiere usw. Er hat sich immer sehr unter Druck gesetzt. Aber er sagte immer, das wäre okay und er wollte es so, er sei zufrieden mit seinem Leben, er hat sich halt da den Erfolg geholt, den er im Arbeitsleben wegen seiner Krankheit nicht erreichen konnte. Ja und dann versucht man das zu glauben, obwohl man Zweifel hat…

Ich denke, er hat einfach keinen Frieden gefunden, deshalb war ich eigentlich im ersten Moment froh, dass er es endlich mal schafft, sich für eine Zeitlang überall auszuklinken und Abstand zu bekommen. Ich hab ihn mal gefragt, ob er nicht auch mal Lust hat auf einen Urlaub und eine andere Umgebung, aber er sagte immer, er hätte zu Hause alles was er braucht. Mit einer solchen Entscheidung konnte keiner rechnen, dabei hatte er doch großen Erfolg in der Bastelwelt und einen vielbesuchten Blog. Allerdings war er auch oft unsicher, das war keine Koketterie, wenn er sagte: „Hätte ich nie gedacht, dass euch die Karte so gut gefällt“, gerade bei seinen einfachen Werken. Er hat sich wirklich über Komplimente gefreut und ja auch fast immer dafür bedankt, viele Likes waren nicht selbstverständlich für ihn. Manchmal hat er uns sogar in unserer Admin-Gruppe gefragt, ob eine Karte o.ä. so okay ist und ob er sie so zeigen kann, wenn er unsicher war.

Naja jetzt bleibt uns nur noch die schönen Erinnerungen im Herzen zu behalten, er wird irgendwie immer über allem schweben in unserer Gruppe. Und es gibt ja noch seine Pinterest-Seite, wo man seine Werke ansehen kann, gestern hab ich noch gesehen, dass er nach seinem Tod noch sehr viele Follower dazubekommen hat, obwohl ja nichts Neues von ihm kommen kann, so makaber das auch klingen mag… Freuen würde es ihn auf jeden Fall. Aber ohne die Pinterest-Seite wäre wirklich alles von ihm ausgelöscht in der virtuellen Welt und das wäre sehr traurig.

Ich habe sehr lange gebraucht für diesen Nachruf, mehrere Tage hab ich daran geschrieben, mir immer wieder Stichwörter gemacht, Dinge gelöscht, zugefügt, umgeschrieben… Aber es war mir ein echtes Bedürfnis, nicht nur für seine Freunde, die ja Gott sei Dank in der großen Mehrzahl waren, sondern auch für diejenigen, die mit ihm oder mit denen er Probleme hatte, damit sie manche Verhaltensweisen im nachhinein vielleicht besser verstehen. Und auch einfach als Dokument zur Erinnerung, nicht nur für mich, sondern für alle, die ihn vermissen, er hinterlässt einfach eine Riesenlücke 🙁 .

Was ich für mich daraus gelernt habe, ist dass es nicht gut ist, den Großteil seiner Freizeit in der virtuellen Welt zu verbringen, gut, ich bin auch viel im Internet, vor allem in unserer Gruppe, aber ich hab auch viele Freundinnen in der Nachbarschaft, wo ich regelmäßig „richtigen“ Kontakt zu habe, wir treffen uns oft zum Frühstücken, auf einen Kaffee, grillen im Sommer zusammen usw. Und ich habe durch unsere Gruppe mittlerweile auch viele Bastlerinnen aus der näheren Umgebung persönlich kennengelernt und finde das sehr schön, wir treffen uns regelmäßig. Und meine mittlerweile beste Freundin Barbara hätte ich ohne die Facebook-Gruppe auch nicht kennengelernt, wir haben nie darüber gesprochen, ob wir die Gruppe weiterführen, das war einfach selbstverständlich, allein schon Dirk zuliebe, die Gruppe war sein „Ersatzkind“ und sie ist einzigartig. Danke nochmal an alle für die große Anteilnahme!

Im Internet kann man sich verstellen, es ist was völlig anderes, jemanden vor sich zu haben und den Gesichtsausdruck und die Gestik zu sehen, dann erkennt man, ob jemand traurig oder zufrieden ist und wie sich jemand verändert. Mir persönlich geben diese Ein-Wort-Statusmeldungen in FB immer zu denken, wenn jemand z.B. einfach nur „traurig“ als Statusmeldung schreibt und darauf wartet, dass jemand reagiert, frage ich mich immer, ob diese Personen niemanden haben in der realen Welt, an den sie sich wenden können, und das tut mir sehr leid. Trotzdem denke ich, dass es für viele immer noch besser ist als ganz allein zu sein.

Ich hör jetzt mal auf, wenn ich noch länger nachdenken würde, würden mir noch -zig andere Dinge einfallen, aber ich will euch ja auch nicht zu sehr strapazieren *lol*.

Wie oben bereits angekündigt, hab ich wieder was Neues gewerkelt, und zwar diese Sternentüte mit dem neuen Designpapier von Faltkarten, in Rot-Weiß gefällt es mir mit am besten, zu Weihnachten natürlich besonders diese beiden Designs mit den Sternen. Ich hab es mit einfarbigem Cardstock in Weihnachtsrot kombiniert, das sieht sehr schön aus, aber man könnte auch Bordeaux als Kombifarbe nehmen. Rot und Weiß sind für mich nach wie vor die schönsten Weihnachtsfarben, vor allem in Kombination mit etwas Silber.

Die Tüte ist mit dem Gift Bag Punch Board gemacht, das es auch bei Faltkarten gibt, mal wieder die S-Größe, da bekommt man schon so einiges herein. Das rote Ornament ist eine zweiteilige Memory-Box-Stanze, keine Ahnung wie sie heißt, ich kann mir nicht alles merken, was sich in meinen Schubladen befindet, ich hab meine Stanzen ja alle in diesen Stanzenkoffern.

Der große Stern mit den gestempelten Sternen in der Mitte ist aus 2 Kulricke-Sets zusammengesetzt, einmal dem Sterne-Stempel-Set und zweitens den Nesting Stars. Es empfiehlt sich die Stern-Schablonen zusäzlich zu prägen, dann sehen die Ränder viel schöner und gleichmäßiger aus.

Noch ein Tipp: die Glitzersterne sind Sticker aus einem Set von Aldi (Weihnachts-Dekosticker), die gibt es jedes Jahr und sie lassen sich sehr vielseitig einsetzen.

Lieber Dirk, ich widme dir jeden einzelnen Stern auf meiner Tüte und wünsche dir, dass du endlich deinen Frieden findest, da wo du jetzt bist. Wir werden dich nie vergessen und oft an dich denken!

Ein bisschen Beach Feeling…

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Wo ich jetzt gerade so gut in Übung bin mit dem Gift Bag Punch Board, hab ich direkt noch eine Tüte hinterher gemacht, auch mit dem tollen Designpapier von Faltkarten, weil ich blau-weiß gestreift einfach perfekt finde für eine Geschenktüte mit einem Strandhäuschen drauf. Das Papier findet ihr hier: *klick*. Es lässt sich einfach supergut falzen und glänzt sogar ein bisschen 🙂 . Diesmal hab ich auch die Löcher geschafft hihi. Zum Kombinieren finde ich den Cardstock „Pazifikblau“ von Faltkarten sehr schön, weil er einen leichten Türkis-Stich hat und so schön nach Meer aussieht, das Blau ginge notfalls auch, gefällt mir aber nicht ganz so gut. Ich hab diese Blautöne leider noch nicht hier, aber ich hab mich an dem Farbfächer orientiert, den man bei Faltkarten mitbestellen kann.

Das Strandhäuschen ist eine Stanze von Joanna Sheen (nennt sich Beach Huts, es sind 2 in einer Packung, aber das mit den Fensterchen finde ich hübscher). Einfarbig weiß fand ich ein bisschen langweilig, deshalb hab ich es nochmal mit dem Designpapier ausgestanzt und die Tür und das Dach extra in blau-weiß gestreift aufgeklebt, die Fenster hab ich mit dem Papier hinterlegt. Ich finde es so schön, dass man die Tür aufmachen kann, wirkt sehr einladend 🙂 .

Ansonsten hab ich folgendes Material verwendet:
Cardstock Leinen weiß von Faltkarten
– Briefmarken-Framelit von Spellbinders
– Stanze „Modernes Label“ von Stampin Up
– Stempel von JoyCrafts aus einer Platte mit ganz vielen Stempeln zum Thema „Urlaub“
– Cardstock Coredinations in dunkelblau
– Schleife von Depot

Noch ein Tipp: die Tüte immer vor dem Zusammenkleben dekorieren, durch die Falten an den Seiten ist es sonst nicht einfach die Tüten zu bekleben. Und die Dreiecke immer gut nachfalzen, damit man sie gut einknicken kann.

Lila muss nicht der letzte Versuch sein…

Faltkarten Tüte 2
Da ich ja jetzt schon mit dem Gift Box-Punch Board umgehen kann, hab ich mir direkt ein weiteres zugelegt, und zwar das Gift Bag Punch Board, das man jetzt auch bei Faltkarten bekommt. Wie immer brauchte ich mehrere Versuche, bis das Ergebnis einigermaßen vorzeigbar war, leider ist bei mir die Gehirnhälfte, die für das räumliche Denken verantwortlich ist, etwas unterentwickelt 🙁

Ich hab mich für die kleinste Größe S entschieden, dafür braucht man eine Papierbreite von 25.4 cm, um eine ca. 7 cm breite Tüte zu bekommen. Es gibt insgesamt 3 Größen. Die Länge kann man variieren zwischen 10,2 und 30,5 cm, dabei muss man immer die 3,2 cm für den Boden abziehen. Meine Tüte ist 15 cm lang, d.h. ich brauchte eine Papierlänge von 18,2 cm. Wenn man die Tüte länger macht als 19 cm, muss man die Falzlinien selbst verlängern, da das Board nicht lang genug ist, am besten mit einem Lineal daneben, damit man nicht abrutscht. Auch oben, wo das Dreieck ist, muss man die Linien mit dem Falzbein nachziehen.

Lila mag ich im Moment total gern, hier hab ich das neue Designer-Papier von Faltkarten mit Pünktchen in Flieder verwendet und die Faltkarten-Papiere „Lavendel“ und „Violett„. Das Designerpapier hat eine Leinenstruktur und lässt sich super falzen, also perfekt für Verpackungen, und es gibt 7 verschiedene Designs (Sterne, Herzen usw.) in vielen verschiedenen Farben ( je 7 Bögen im Scrap-Format). Die Papiere, Stempelkissen und noch einiges andere gibt es bis Sonntag mit 20 % Rabatt, wenn man Mitglied in der Gruppe „Basteln? Nein hier wird gestempelt“ ist und ein bestimmtes Kennwort eingibt.

Zum Dekorieren hab ich folgendes genommen:
ATC-Stanzen von Kulricke (einmal die mit den runden Ecken und innen die mit den Zacken)
Grußstempel von Rayher
mit einer Stanze aus dem SU-Set „Nostalgische Etiketten“ (der Spruch passt perfekt da herein 🙂 )
Herzbordüre unten von Marianne Design
Kleines Herz -Stanze von SU (oben)
Faltkarten Tüte 1
Eigentlich dekoriert man ja nur eine Seite, aber ich hatte Lust auch die zweite zu verschönern und da heute ja Gott sei Dank mal wieder die Sonne scheint, hab ich eine Sommerseite mit Schmetterlingen gewerkelt. Dafür hab ich folgendes verwendet, außer den ATC-Stanzen:

– Designer-Papier von Faltkarten, diesmal die karierte Version
Stempelkissen „Lavendel“ von Faltkarten
– Schmetterlings-Stempel von SU mit passenden Stanzen
– Schmetterlings-Framelits von X-Cut
– Stanzen „Hurra“ und „Sommer“ von Kulricke.

Dann hoffen wir mal, dass der Sommer jetzt wirklich wiederkommt, nur nicht zu heiß 🙂